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Es geht um mehr als nur Bluttests

11.05.2019

Bärbel Kehl-Maurer kämpft für Menschen mit Behinderung. Die jüngsten Diskussionen um neue Diagnoseverfahren machen sie hellhörig.

Bärbel Kehl-Maurer - Vorsitzende des Vorstands

Die Diskussion im Bundestag beobachtet Bärbel Kehl-Maurer mit großer Sorge – die Frage, ob und inwieweit die Kosten neuer Diagnosemöglichkeiten zur Früherkennung des Downsyndroms durch die Krankenkassen übernommen
werden sollen. Gibt es dann nur noch „Designerbabys“?

In der Parlamentsdebatte im Bundestag ging es vor allem um ethische Fragestellungen, da bei einer Feststellung der Trisomie 21 die meisten Schwangerschaften abgebrochen werden. Anlass ist ein seit 2012 zugelassener Bluttest, der verlässliche Hinweise auf eine Trisomie 21 beim Kind gibt, die zum sogenannten Downsyndrom führt. Jetzt wird geprüft, ob der Bluttest künftig als Regelleistung von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) übernommen werden kann.

Bei sogenannten Risikoschwangerschaften können sich Eltern für eine Fruchtwasseruntersuchung entscheiden, die von der GKV bezahlt wird. Diese invasive Methode birgt allerdings die Gefahr einer Fehlgeburt. Der nicht invasive Pränataltest, also der Bluttest, ist hingegen für Frau und Kind ungefährlich. Das hört sich zunächst positiv an.

Lesen Sie hier den kompletten Artikel im Teckboten

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